Takes, Cases, Thesen.

OMR 2026: Drei Themen, die wir mit nach Hamburg nehmen
Am 4. Mai geht es zur OMR 2026 nach Hamburg. Warum die drei wichtigsten Themen für Marken nicht auf der Mainstage stehe…

Die Social-Media-Trends 2026 sind kulturell, nicht technisch
Social Media 2026 wird leiser, nicht lauter. Drei Signale aus unserem neuen Pulse Check, die Brand-Entscheider:innen in…

SXSW 2026: Der Anwendungs-Vorsprung der USA gegenüber Deutschland
Acht Tage SXSW. Kein einziges Taxi. Stattdessen drei Waymo-Fahrten, Dutzende offene KI-Tabs in Cafés, keine einzige Pre…

Was Marken von Agenturen in Sachen KI wirklich erwarten können
Marken fragen nicht nach KI, sie fragen nach Ideen. Warum Agenturen 2026 in der KI-Debatte das Wesentliche aus den Auge…
Worüber wir hier schreiben
Das brandneo Journal ist kein Newsroom und kein Trend-Aggregator. Es ist die Stelle, an der wir öffentlich denken: über Social-Media-Plattformen, über die Creator-Ökonomie, über Markenführung in algorithmischen Feeds und über die kulturellen Verschiebungen, die Marken gerade entweder ignorieren oder ernst nehmen.
Konkret heißt das: TikTok-, Instagram- und LinkedIn-Mechaniken, Creator-Strategien, KI in der Kreation, Kampagnen-Cases aus unserer Arbeit, und Branchen-Beobachtungen, die bei uns intern zu Diskussionen geführt haben - und die wir für diskussionswürdig genug halten, sie öffentlich zu teilen.
Für wen wir schreiben
Für Marketing-Verantwortliche, die mehr wollen als die nächste „Trends 2026"-Liste. Für Marken-Teams, die mit Social ernsthaft Wirkung erzeugen wollen - nicht nur Reach. Für alle, die wissen wollen, warum bestimmte Formate gerade funktionieren und andere stillschweigend sterben.
Wir schreiben aus der Praxis: Was wir in Pitches gelernt haben, was bei Produktionen gescheitert ist, was Plattform-Updates für Marken konkret bedeuten. Keine Buzzwords, keine Ghostwriter, keine SEO-Filler - sondern Takes, die wir auch in einem Strategie-Workshop verteidigen würden.