

Wir sind brandneo. Wir bauen Social-Media-Strategien, Creator-Pipelines und kulturelle Positionen für Marken, die nicht den hundertsten Reels-Output suchen, sondern eine Stimme im Diskurs. Mit Trend-Radar, eigener Creator-Infrastruktur und einer Methodik, die Kultur ernst nimmt.
Social Media ist 2026 in DACH kein Outputfeld mehr, sondern ein Kulturkanal mit eigener Marktmechanik. Wer hier mit Reichweite-Logik aus 2019 startet, baut keine Marke, sondern eine Content-Bibliothek, die niemand erinnert. brandneo arbeitet anders: Wir bauen Social-Auftritte, die Position beziehen, kulturell anschlussfähig sind und über die Plattformen hinweg konsistent funktionieren.
Wir entwickeln Social-Strategien, die in der Markenarchitektur verankert sind, nicht im Trend-Radar des nächsten Quartals. Plattform-Rollen, Tonalität, Content-Säulen, Distribution. Das Fundament, auf dem Kreation und Paid danach erst sinnvoll werden.
Eigenes Studio in Dortmund, eigene Crew, eigene Editoren. Wir produzieren Reels, Short Form, Long Form, Editorial-Bilder und Always-On-Content. Format-getrieben, plattform-nativ, ohne den Cross-Posting-Fehler.
Eigene Creator-Infrastruktur mit Briefings, Casting, Verträgen, Reporting. Wir matchen Marken mit Creator:innen, die kulturell passen, nicht nur quantitativ erreichbar sind. Vom Hero-Deal bis zur Always-On-Pipeline.
Meta, TikTok, LinkedIn, Pinterest, YouTube. Mit den Kreativen, die wir selbst gebaut haben, und einer Mediastrategie, die das Briefing zur Zielgruppe ernst nimmt. Kein Spray-and-Pray.
Unser Pulse-Check und unsere Plattform-Guides sind kein Marketing, sondern unser Arbeitsmaterial. Marken, die mit uns arbeiten, bekommen Zugriff auf den gleichen Lesemodus, mit dem wir die Welt ansehen.
Die Marke endet nicht beim Post, sondern beginnt im Kommentarbereich. Wir antworten, moderieren, eskalieren, dokumentieren. Mit eigener Crew und eigenen SLAs.
Drei Punkte, die unsere Methodik von einer klassischen Social-Media-Agentur unterscheiden.
Wir starten nicht mit dem Redaktionsplan, sondern mit der kulturellen Position. Was bedeutet diese Marke im Diskurs ihrer Kategorie 2026? Welche Spannungsfelder bespielt sie? Welche Audiences sind real, welche sind Briefing-Folklore? Erst danach kommen Plattformen, Formate, Frequenzen. Das klingt langsamer. Ist aber effizienter.
Viele Creator- und Influencer-Agenturen kaufen Reichweite gegen Provision ein. Wir bauen mit Marken eine eigene Creator-Pipeline, die langfristig trägt: kuratiertes Roster, inhaltliche Beteiligung, Briefings als Editorial-Prozess, Reporting nicht nur über KPIs, sondern über kulturellen Anschluss. Das ist aufwendiger und nachhaltiger. Marken, die so arbeiten, hängen weniger an einzelnen Hero-Buys.
Jede Marke arbeitet bei uns mit einem festen, interdisziplinären Team aus Strategie, Kreation, Creator-Management und Operations. Feste Ansprechpartner:innen, definiertes Reporting im monatlichen Rhythmus, KI-gestützte Workflows in Produktion, Editing, Briefings und Trend-Monitoring. Unser HQ sitzt in Dortmund, die Crew arbeitet verteilt in ganz Deutschland, primär remote, mit klaren Rhythmen und gemeinsamen Tools.
Echte Ergebnisse aus echten Feeds. Kein Stock-Content, kein Fake-Engagement. High aura 💫
brandneo arbeitet mit einem kuratierten Roster aus Creator:innen in DACH, plattformübergreifend, mit Fokus auf kulturelle Passung statt Reach-Bingo. Wer mit uns Social macht, kann diese Pipeline direkt mitbespielen, ohne den klassischen Influencer-Marketing-Umweg.
Cultural Match, von Strateg:innen kuratiert. End-to-End von Brief bis Reporting.
Mehr zur Creator-PipelineAuswahl aus unseren Cases der letzten 24 Monate.
Streaming, Tech, Handel, FMCG, Beauty, Fashion, Finance, Industrie, Automotive. Mit Strategie, Content, Produktion und Creator:innen für relevante Marken. We carry!
Und ein paar mehr aus Streaming, Music, Entertainment, Retail und Pharma, aber NDA, sooo … 🤷
Strategie, Kreation, Editorial, Creator-Management, Paid und Community Management in einem festen, integrierten Setup. HQ in Dortmund, Crew verteilt in ganz Deutschland, primär remote. Wer mit brandneo arbeitet, arbeitet direkt mit dieser Crew, nicht mit einem Account-Filter davor.




German Design Award
Eine Social-Media-Strategie ist kein Posting-Plan. Sie ist die Entscheidung, welche Position eine Marke im kulturellen Diskurs einnimmt, bevor das erste Format gebaut wird. Bei brandneo beginnt sie mit der kulturellen Positionierung, der Frage, an welche Bewegungen und Communities eine Marke glaubwürdig andocken kann. Daraus wird eine Kanallogik, eine Content-Architektur und ein messbares Zielbild. Cultural Intelligence statt Output-Maschine.
Die häufigste Ursache ist nicht zu wenig Content, sondern Content ohne kulturellen Anschluss. Eine Marke, die Broschüren-Sprache in den Feed übersetzt, läuft dort nebenher mit, statt Teil eines Gesprächs zu werden. Relevanz entsteht, wenn Plattform-Mechanik, kulturelle Stimmung und Marken-Logik gleichzeitig stimmen. Genau diese drei Ebenen bringt brandneo zusammen, statt nur die Frequenz zu erhöhen.
Wenn ihr eine Social Media Agentur sucht, die Position bezieht und nicht den nächsten Reels-Output verspricht, sprecht mit uns. Wir hören uns das Briefing an, sagen ehrlich, ob wir der richtige Partner sind, und zeigen, wie ein gemeinsamer Start aussehen kann.